Standards bei SHAMANIC Produkten:


  • Vegan
  • Ohne Wasser
  • Kaltgewinnung und -verarbeitung
  • Keine Konservierungsstoffe
  • Ohne Alkohol
  • Keine Emulgatoren
  • Keine Tenside
  • Ohne Farbstoffe (bei allen Pflegeprodukten)
  • Ohne Glycerin
  • Keine chemische Prozesse
  • Keine raffinierten Wirköle
  • Ausschließlich Wirköle aus Wildsammlung
  • Alle Wirköle aus Fair Trade
  • Ohne Faltschachteln

Damit sind wir zertifiziert und noch viel mehr. Zur Transparenz

die hohen deutschen BDIH Standards für Naturkosmetik:


  • Nicht zwingend vegan
  • Wasser erlaubt
  • Heißgewinnung und –verarbeitung erlaubt
  • Bestimmte Konservierungsstoffe erlaubt
  • Alkohol erlaubt
  • Alle Cremes mit Emulgatoren
  • Alle Waschmittel mit Tensiden
  • Organische und mineralische Farbstoffe
  • Glycerin erlaubt
  • Verschiedene chemische Prozesse erlaubt
  • Raffinierte Wirköle erlaubt
  • Alle natürlichen Wirköle erlaubt
  • Fair Trade nicht verpflichtend
  • Faltschachteln erlaubt
→ SHAMANIC ist wohl die kompromissloseste Naturkosmetik der Welt

 

Worauf verzichten wir?

Synthetische Rohstoffe: Sie stehen fast alle im Ruf, Allergien und teilweise auch Erbgutschädigung hervorzurufen.  Nicht ohne Grund werden jedes Jahr Dutzende jahrelang verwendete Rohstoffe verboten und heimlich aus dem Markt genommen.

Tierische Extrakte: Lanolin (Wollwachs vom Schaf), Cera Alba oder Cera Microcristallina (Bienenwachs), Honig, Hyaluronsäure (Haifisch), Karmin (Blattläuse).  Alle diese Rohstoffe sind sehr preiswert und werden teilweise unter bedenklichen Bedingungen gewonnen.  Wir verzichten auf sie.  Selbst bei Wachsen und Dekorativer Kosmetik, bei denen sie in fast jedem naturkosmetischen Produkt vorkommen.

Preiswerte Funktionsöle: Sonnenblumenöl, Mandelöl, Maisöl, Erdnussöl, Sesamöl und andere Basisöle.  Diese in den meisten naturkosmetischen Produkten verwendeten Basisöle sind unbedenklich, doch es gibt immer bessere Alternativen.  Wir setzen deswegen auf andere Funktionsöle wie z.B. Squalan, auch wenn sie deutlich teurer und schwerer zu handhaben sind.  Vitamin E wird in fast allen Produkten eingesetzt, um die Rezepturen zu stabilisieren – leider wird Vitamin E weltweit in Sonnenblumenöl verkauft.  Dem können auch wir uns nicht entziehen.  Allerdings liegt der Anteil unter 0,5%.

Gewisse ätherische Öle: Pfefferminzöl und Campher zum Beispiel wirken kühlend, können aber Allergien und Krämpfe auslösen.  Wir verwenden sie nicht, auch wenn sie naturkosmetisch erlaubt sind.  Bei Lippenpflege und Augenprodukte verzichten wir völlig auf den Zusatz von Duft- oder Aromastoffen – hier sind wir in unserer Konsequenz wohl einzigartig am Markt.

Wasser: Verwendung von Wasser verdünnt die Wirkung der Öle.  Und sie führt dazu, dass Konservierungsmittel sowie Emulgatoren eingesetzt werden müssen.  Alle wasserbasierten Produkte müssen konserviert werden.  Auch die Produkte, die ausloben, sie würden keine Konservierung verwenden, nutzen lediglich einen rechtlichen Trick, indem sie Konservierungsmittel unter Anderem als Duftstoffe deklarieren.

Konservierungsmittel: Natürliche Konservierungsmittel sind sehr allergen (Sorbate, Phenoxyethanol, u.a.).  Alkohol als Alternative ist ein Zellgift.

Emulgatoren: Sie verbinden Öl mit Wasser und werden im Überschuss eingesetzt, damit die Cremes stabil bleiben.  Sie sind jedoch bekannt als hautreizend und trocknen die Haut beim Abwaschen der Cremes aus, da sie das Wasser mit dem körpereigenen Fett verbinden und letzteres mit auswaschen.

Alkohol: Ist ein Zellgift, das wir nicht einsetzen.  In der Naturkosmetik dient es der Konservierung und erzeugt kühlende Effekte.

Glyzerin:Ist ein sehr preiswertes Feuchthaltemittel, das die Haut jedoch austrocknet und von den Produkten abhängig macht.  Vor allem auch deswegen, weil Glyzerin meist viel zu hoch dosiert wird.

Lanolin: Siehe tierische Extrakte.

Bienenwachs: Siehe tierische Extrakte.

Honig: Siehe tierische Extrakte.

Karmin: Siehe tierische Extrakte.

Hyaluronsäure: Siehe tierische Extrakte.  So genannte natürliche Hyaluronsäure wird biotechnologisch gewonnen und muss in Wasser gelöst werden.  Zwei Gründe, weshalb wir sie nicht einsetzen.

Rizinusöl: Castor Oil wird in fast allen dekorativen Produkten wie Lippenstift, Lipgloss eingesetzt.  Ist sehr preiswert jedoch nicht so unbedenklich wie häufig beschrieben.  Es wirkt abführend und kann bei schwangeren Frauen Wehen auslösen.  Wir halten es als Rohstoff für Lippenprodukte für nicht geeignet und verzichten völlig auf den Einsatz.

Talkum: Talk wird in vielen Pudern, aber auch sehr häufig in der dekorativen Kosmetik eingesetzt – bei Lippenprodukten, bei losen und gepressten Pudern.  Es wird auch in einigen Cremes eingesetzt weil es kleine Falten kaschiert und Fett aufnimmt.  Doch es steht im Verdacht krebserregend zu sein und große Konzerne verloren in den USA Millionenklagen bzw. sie schlossen teure Vergleiche.  Wir ersetzen Talkum durch mineralische Pigmente (meist Silikate).

Palmöl: Eigentlich ein unbedenkliches sehr preiswertes Öl, wenn es ökologisch vernünftig gewonnen und richtig verarbeitet wird.  Doch aufgrund des schlechten Rufes vermeiden wir von Anfang an, uns rechtfertigen zu müssen.  Und es gibt deutlich hochwertigere Alternativen.