Prinzipien

Schamanische Wirkprinzipien

Die Naturheilkunde der Inkas und der Weltschamanen beruht auf einem ganzheitlichen Verständnis der Wirkungszusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele, sowie zwischen der Chemie und der Energie, dem Geist einer Pflanze. Demnach entfaltet die Essenz einer Heilpflanze ihre volle Wirkungskraft nur, wenn in ihrer Gewinnung, Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung definierte Verfahren eingehalten werden. Dabei sind vier Qualitätsmerkmale von herausragender Bedeutung.

    1. Wirkstoffe dürfen niemals in Einzelbestandteile zerlegt werden. Die Gesamtheit ist immer mehr als die Summe der Einzelbestandteile (die so genannte Orchestertheorie, die inzwischen auch wissenschaftlich belegt ist).
    2. Heilung entsteht zwischen Mensch und Mensch – chemische, synthetische, industrielle Prozesse und Organisationen verletzen diese Einheit. Über alle Wertschöpfungsstufen hinweg müssen die richtigen Menschen an dem natürlichen Entstehungsprozess beteiligt werden.
    3. Heilpflanzen müssen mit ihren jeweiligen Schutzgeistern, den Spirits, in einem schamanischen Ritual verbunden werden. Hierdurch entsteht die einzigartige Energetisierung, verantwortlich für die besondere Wirkung der Produkte.
    4. Jedem körperlichen Symptom liegt eine Störung auf der Energieebene des Menschen zugrunde. Nur wenn diese Störung behoben wird erfolgt eine ganzheitliche Heilung. In einem definierten Prozess werden alle Produkte intendiert und adressieren den Menschen sowohl physiotherapeutisch wie auch auf der energetisch-feinstofflichen Ebene.
    5. Jede chemische Veränderung, jeder synthetischer Zusatz bedeutet eine Störung des Wirksystems und ist zu vermeiden.

 

SHAMANIC respektiert und folgt in allen Produktschritten den schamanischen Erfahrungen und Prinzipien.

 

Rituelle Rohstoffgewinnung

Die Wirkstoffe werden von lokalen indigenen Stämmen gewonnen. Denn nur so kann der ökologisch und ökonomisch korrekte Abbau gewährleistet werden.

Die Gewinnung – wie auch alle anderen Verarbeitungs- und Vermarktungsschritte – erfolgt manuell von erfahrenen Schamanen oder von solchen, die unter ihrer Aufsicht und Beobachtung stehen. Nur so können die tradierten Rituale bei der Gewinnung der Rohstoffe aufrecht erhalten werden. Zudem wissen die Medizinmänner am Besten, welche Pflanze zu welcher Jahreszeit als bester Wirkstofflieferant dient. Der Schamane sagt, er würde von der richtigen Pflanze gerufen werden.

 

Traditionelle Rezepturen

Das Entwicklungsteam von SHAMANIC besteht aus erfahrenen Schamanen, Ethnobotanikern, Heilpraktikern und Naturkosmetikern. Dadurch stellen wir sicher, dass die Produkte einerseits den Ansprüchen westlicher Anwender genügen, andererseits sich nicht von den ursprünglichen Wurzeln entfernen.

Die Rezepturen folgen den Originalrezepturen der Inka-Nachfahren. Diese sind teilweise überliefert und teilweise wissenschaftlich beschrieben, so dass sie in SHAMANIC nachempfunden werden können.

Einige Anwendungsformen sind aus verschiedenen Gründen nicht 1:1 übertragbar. Sie sind teilweise rechtlich nicht zulässig (z. B. die Verwendung von bewusstseinsverändernden Drogen), teilweise für westliche Anwender mit Unverträglichkeiten verbunden (z. B. die Verwendung bestimmter Räucherungen und ätherischer Öle). In anderen Fällen können wir einen ökologisch korrekten Abbau nicht gewährleisten. In diesen Fällen verzichten wir auf die Verwendung dieser Rohstoffe.

Sämtliche Rezepturen werden ohne Zusatz – auch nicht von organischen – Farb- und Konservierungsmitteln hergestellt.